Auch die taz findet: So kann es nicht weitergehen!

Zumindest lautet so das Motto des taz.lab am 20. April 2013 in Berlin: „Erfindet. So kann es nicht weitergehen.“ Geboten wird ein politisch-kulturelles Forum, eines gegen den Verdruss der Menschen bzgl. der Politik, ein Forum, welches Antworten liefern möchte und dabei auf Partizipation setzt. Ich bin dabei… wer kommt noch? Tickets zum Solidarpreis gibt es HIER. Wir sehen uns in der Schwangeren Auster.

Ist es denn wirklich so, dass die politischen Verhältnisse in Deutschland alternativlos sind? Hätte ein Kandidat wie Sigmar Gabriel gegen Angela Merkel eine bessere Chance als Peer Steinbrück, der eigentlich nie etwas Falsches sagt (Pinot Grigio, Eierlikör, Kanzlergehalt, Kavallerie), dies aber so formuliert, dass es grandios missdeutet werden kann? Oder ist es ohnehin einerlei, ob nun eine Politikerin der Union regiert oder einer der Sozialdemokraten?

Macht es vielleicht gar keinen Unterschied, wenn ein Grüner wie Winfried Kretschmann in Baden-Württemberg den Regierungschef gibt – etwa im Vergleich mit einem Nils Schmid von der SPD, gar einem Mann von der CDU? Würde, beispielsweise in Niedersachsen, irgendetwas besser werden, wenn die Linkspartei zur größten Partei gewählt würde, etwa mit ihrer Wirtschaftsexpertin Sahra Wagenknecht an der Spitze? (Quelle: taz.de)

Könnte sein. Was denkt Ihr?

Weitere Informationen zu der Veranstaltung gibt es HIER.

Veranstaltungsort
Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10
10557 Berlin
S-Bahn Hauptbahnhof: S 5, S 7, S 75
Bus: 100 (direkt) und M 85

Bildnachweis
Der Button am Anfang des Beitrages stammt aus dem taz.shop.


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