Online Public Relation in der Verbandskommunikation

Nicht nur für Kommunikationsverantwortliche in Verbänden stellen die neuen Medien eine große Herausforderung dar, wie in den vorherigen Artikeln der Serie „Quo vadis Verbandskommunikation?“ im Verbändereport zu erfahren war. Der digitale Dialog mit den Stakeholdern, der gerade in modernen Verbänden besonders ausgeprägt ist, soll mit dem neuen Artikel zum Thema „Online PR“ abschließend beleuchtet werden.

Die Veränderung der Medienlandschaft zwingt Pressesprecher förmlich dazu, sich den neuen Medien zu bedienen, um Journalisten und Redakteure zeitgemäß ansprechen zu können und wirklich zu erreichen. Die Social Media bieten neben den etablierten Kanälen eine hervorragende Ergänzung, kann man in ihnen neben weiteren Vorteilen doch auch Fotos, Audio- und Videodateien (siehe Social Media News Releases) versenden und in den dirketen Kontakt zu den Stakeholdern einsteigen.

Wie man Online PR für sich nutzt, welche Asuswirkungen diese Maßnahmen nebenbei auf das Online Reputation Management und die Suchmaschinenoptimierung haben, davon handelt der vorletzte Artikel dieser Serie. Den aktuellen Artikel aus dem Verbändereport erhalten Sie HIER zum kostenfreien Download.

Der letzte Artikel der Serie „Quo vadis Verbandskommunikation?“ wird die arbeitsrechtlichen Aspekte des Social Media Marketing beleuchten. Welche Risiken bestehen – für den Verband und die Mitarbeiter? Wie lässt sich das Engagement der Mitarbeiter mittels Social Media Guidelines fördern ohne den Verband zu gefährden? Was passiert wenn…

Auf diese und andere Fragen werde ich mit eine Rechtsexperten gemeinsam passende Antworten finden. Für die Zusammenarbeit mit Sebastian Grillo, im Rahmen der bisherigen Artikel, möchte ich mich an der Stelle herzlich bedanken.

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