Online Reputation Management – die Herausforderung im Web 2.0

Online Reputation Management ist per Definition die Summe aller Maßnahmen, das Bild der eigenen Marke bei den Stakeholdern, innerhalb verschiedener Internetanwendungen, wie z.B. Facebook, Twitter, XING, Google etc. zu überwachen und positiv zu beeinflussen.

Eine kontinuierliche Anwendung der Maßnahmen des Reputation Managements sind dabei unerlässlich, um insbesondere in Krisensituationen adäquat regieren zu können, Meinungsbildner und Multiplikatoren über z.B. Sachinhalte zu informieren und Schaden von der eigenen Marke abzuzwenden.

Dabei bedient sich das Online Reputation Management einer Mischung aus Suchmaschinenoptimierung, Social Media Marketing und Online-PR. Insbesondere die Online-PR spielt diesbezüglich eine bedeutende Rolle, weshalb der nächste Artikel sich um deren Bedeutung in der Verbandskommunikation drehen wird (Erscheinungstermin ist 21. März 2011).

Wie sich dieser Prozess gestalten lässt, welche Bedeutung dieses Instrument insbesondere für Verbände und deren Kommunikation mit ihren Stakeholdern hat und welche Risiken bei dessen Vernachlässigung drohen, greifen die Autoren Marc Rosenfeld und Sebastian Grillo in ihrem dritten Artikel der Artikelserie „Quo vadis Verbandskommunikation?“ auf und versuchen dabei, wie immer, konkrete Handlungsempfehlungen zu geben bzw. Tools vorzustellen.

Wenn Sie Interesse an dem Artikel, welcher kürzlich im Verbändereport 01/2011, der Fachzeitschrift für Verbandsmanagement, erschienen ist, senden Sie bitte eine kurze Mail an mr@marc-rosenfeld.de oder Besuchen Sie mein XING Profil. Hier finden Sie unter „Downloads“ auch die beiden ersten Artikel der Serie.

Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre fachliche Rückmeldung.

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