Quo vadis Verbandskommunikation?

Die Vorstellung, die Nutzung von Social Media sei wie „Tag der offenen Tür an 365 Tagen im Jahr“, mag viele Kommunikationsverantwortliche erschrecken. Sofort kommen Fragen auf, auf die in vielen Fällen valide Antworten zunächst ausbleiben müssen.

Die Social Media sind gerade wegen Ihrer Vielfalt und des direkten, zeitnahen Dialogs, eine neue Herausforderung, die zunächst ins Ungewisse führt. Experten erschließen sich das Wissen um die Social Media step-by-step und sind tagtäglich mit den aktuellsten Entwicklungen des Web 2.0 im Wettrennen. Sich jedoch nicht mit den Social Media auseinander zu setzen, birgt jedoch deutlich größere Risiken – d.h. nicht, dass jeder und um jeden Preis unebdingt dabei sein muss.Das haben wir versucht, in unserem ersten Artikel der Serie „Quo vadis Verbandskommunikation?“ im Verbändereport darzustellen.

Die Serie befasst sich darüber hinaus mit der Auswahl der Social Media Kanäle, dem Aufbau von Reichweite und Relevanz, dem sog. Online Reputation Management sowie der Online-PR und den arbeitsrechtlichen Aspekten des Social Media Marketing. Dabei versuchen wir durch hands-on Informationen, Schaubilder und Checklisten, einen maximalen Mehrwert für die Leser zu erreichen.

Angesichts der unzähligen und ständig wachsenen Anzahl von Kanälen in den Social Media ist ein systematisches Vorgehen empfehlenswert. Über welche Kanäle lassen sich bestimmte Zielgruppen am besten erreichen? Wie lässt sich ein Dialog initiieren? Welche Ziele können erreicht werden und welche Mittel sind dafür nötig? Social Media Marketing erfordert ein ebenso geplantes Vorgehen, wie jede andere Marketingmaßnahme. In unserem Beitrag war es nicht möglich, auf die individuellen Anforderungen einer Social Media Strategie einzugehen, vielmehr soll der dargestellte Social Media Maßnahmen einen Ansatz liefern, systematisch in den Prozess einzusteigen – dabei stellt er jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Was die Auswahl der relevanten Kanäle in den Social Media angeht, so sind nach unserer Auffassung folgende Kanäle wegen ihrer globalen Reichweite und Akzeptanz kaum zu vernachlässigen:
  • Facebook – das größte Social Network, längst nicht mehr nur für Teenager!
  • XING – Deutschlands größtes Business Network bietet z.B. Gruppen und sog. Unternehmensprofile für die eigene Kommunikation (int. Alternative LinkedIn).
  • Twitter – der reichweitenstärkste Micro-Blog Anbieter lässt sich leicht in Websites und Profile in Social Networks etc. einbinden.
  • YouTube – für alle, die regelmäßig Bewegtbild als Content produzieren und veröffentlichen wollen.
Der Artikel berichtet über die Möglichkeiten, die genannten Kanäle in die Verbandskommunikation einzubinden und beschreibt das Vorgehen beim Aufbau von Reichweite und Relevanz der Kanäle. Abonnenten finden die Artikel der Serie „Quo vadis Verbandskommunikation?“ in dem internen Bereich auf der Website des Verbändereport.

Wenn Sie kein Abonnent des Verbändereport sind, erhalten Sie den Artikel sowie den Social Media Maßnahmenplan auf Anfrage gern als PDF – bitte per E-Mail unter mr[at]marc-rosenfeld[punkt]de.

Viel Freude und Inspiration beim Lesen. Für Rückfragen stehen wir gern persönlich zur Verfügung.

Trackback von deiner Website.